Madeira im Oktober 2010

 

1.Tag:  Nach einem ca. 4-Stündigen Flug Landung auf dem Flughafen von Madeira.

Temperatur liegt bei ca. 28 Grad, tropisch warm. Vom Flughafen geht’s mit einem

Minibus ins Hotel. Fahrtzeit ca. eine halbe Stunde. Nach dem Einchecken, Koffer

auspacken und einem ausgiebigen Abendessen falle ich todmüde ins Bett.

 

2.Tag: Vormittags ein Infotreffen

mit der Reiseleiterin. Dort erfahren

wir alles Wissenswerte über die schöne

Insel, Spezialitäten, Ausflugsziele

und vieles mehr.  Danach dann ein

ausgiebiger Spaziergang auf der

Hotelpromenade, die sich über mehrere

Kilometer an der Küste entlang zieht.

Und zwar bergauf und bergab.

 

 

 

 

3.Tag: Der 1. gebuchte Ausflug,

und zwar die Gartentour.

Zunächst Besichtigung der

Stiftung Martha G. Schön“,

Gründerin der Orchideen-Farm.

Dort kann man die unterschied-

lichsten Orchideen in einer

Vielzahl von Farben und Formen

bewundern.

Anschließend Besichtigung des „Jardim Botanico“. Dort wachsen auf einer Fläche

von über 35.000 qm mehr als 2.000 Pflanzen aus allen Erdteilen.

 

4.Tag: Der 2. Ausflug, die Osttour. Diese führt über Camacha (Korbflechterei),

den Pico do Areeiro (1.818 m hoch), Ribeiro Frio (Forellenzucht), Santana und

Machico  wieder zurück nach Funchal.

Korbflechterei Camacha

Pico do Areeiro

Ribeiro Frio

Santana

Machico

 

5.Tag: Der 3. Ausflug geht auf die

Westtour. Diese geht über Camara de

obos, dort wird der beliebte Degen-

fisch gefangen, ein sehr schmackhafter

Fisch (der allerdings nicht sehr

appetitlich aussieht).                           

Dann geht’s weiter über Ribeira Brava nach Sâo Vicente und weiter am

Brautschleier vorbei nach Porto Moniz. Dieser Ort hat beliebte Meerwasser-

schwimmbecken, die von bizarren Felsformationen aus Lavastein eingerahmt sind.

Zurück geht’s über die Hochebene nach Funchal.

Ribeira Brava

Brautschleier

Porto Moniz

6.Tag: Heute sollte der Ausflug ins Nonnental und nach Monte stattfinden.

Durch ein heftiges Unwetter, welches viel Geröll mit dem Regenwasser aus den

Bergen an die Küste spülte, waren jedoch die meisten Straßen gesperrt.

Somit fiel der Ausflug buchstäblich ins Wasser und es war ein Hoteltag mit

viel lesen und fernsehen angesagt.

7.Tag: Der letzte Tag auf Madeira war Funchal gewidmet. Zunächst gehts mit dem

Hotelbus in den Hafen. Von dort aus mit der Kabinenbahn hoch nach Monte. Der Ort

liegt in 550 Meter Höhe über Funchal. Man hat von dort einen fantastischen Blick

über die Stadt. Wieder hinunter kann man mit einem Korbschlitten fahren, ich hab

aber die Kabinenbahn vorgezogen. 

Wieder im Hafen angekommen folgt ein Rundgang durch den Hafen, anschließend

geht’s weiter in die schöne Altstadt von Funchal

Dort u.a. Besichtigung des bekannten „Mercado dos Lavradores“, einem täglich

stattfindenden Bauernmarktes. In einer Halle gibt es nur Fisch, in der anderen

Halle Früchte, Gewürze und Blumen.

8.und letzter Tag: Ein letzter Gang

durch den Hoteleigenen Park, dann

geht’s zurück nach Deutschland